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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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231
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und Erfahrung.

r3,

Denn nun soll transcendentale UeberlegungdieVergleichung der Vorstellungen überhauptmit der Erkenntniß Zusammenhalten, darin sie (dieVergleichung) eingestellt wird, und dadurch unterschei-den, ob sie (die Vorstellungen) als zum reinenVerstände oder zur sinnlichen Anschauung gehörendunter einander verglichen werden *). Und das Ver-hältniß, in welchem d i e Begriffe, in einem Ge-mülhszustande einander gehören können, sollseyn",

i.

Die derEinerlei-^ und

Verschiedenheit.

Der

Einstimmungund desWiderstreits.

Des

Innern

und

A e u ß e r n.

4-

Des

Bestimmbarenund derBestimmung.(Materie und Form.)"

Die transcendentale Topik enthalt nichtmehr, als die angeführten vier Titel allerVergleichung und Unterscheidung, die

*) S. 3»7.