und Erfahrung.
r3,
Denn nun soll transcendentale Ueberlegung „dieVergleichung der Vorstellungen überhauptmit der Erkenntniß Zusammenhalten, darin sie (dieVergleichung) eingestellt wird, und dadurch unterschei-den, ob sie (die Vorstellungen) als zum reinenVerstände oder zur sinnlichen Anschauung gehörendunter einander verglichen werden *). Und das Ver-hältniß, in welchem d i e Begriffe, in einem Ge-mülhszustande einander gehören können, sollseyn",
i.
„Die derEinerlei-^ und
Verschiedenheit.
Der
Einstimmungund desWiderstreits.
Des
Innern
und
A e u ß e r n.
4-
Des
Bestimmbarenund derBestimmung.(Materie und Form.)"
„Die transcendentale Topik enthalt nichtmehr, als die angeführten vier Titel allerVergleichung und Unterscheidung, die
*) S. 3»7.