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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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einen Namen, wohl gar das Bild einer Personifi-kation an, und da alle Namen der Sprache in Ge-schlechter vertheilt sind, kann es nicht anders als durchder, die,das bezeichnet werden. Alle abgezogenen Be-griffe also, d. i. die in Begriffen bemerkte und für sich alsBegriffe vorgestellte Merkmahle, haben die Gestalt vonGedanken- oder V e c sla n d esw e se n, die sieim rechten Sinne des Worts auch sind, ob sie gleichdamit nichts weniger als Vorstellungen ohne Ge-genstand, Dinge an sich selbst werden. Nichta l s Gegenstände, aber a n Gegenständen sind undbleiben sic anerkennbar; je höherer Art und.Ord-nung sie sind, an desto mehreren erscheinen sie;wahre Kategorieen endlich, als unsre allgemeinstenVerstandesbegriffe, haben zum Kriterium, daß sieallenthalben erscheinen. Wenn ich z. B. dasTaugliche, das Schöne und Anständigein Personen oder Sachen als Begriff abziehe, undin seinen Merkmahlen, mit dem Wort Tugend,Schönheit, Anständigkeit als ein Ver-standeswesen gleichsam constituire: will ich damitTugend, Schönheit, Anständigkeitals Ding an sich, als einen Gegenstand ne-ben Gegenständen realisirt sehen? In Gegenstän-den, an Personen sollen sie mir erscheinen. An jemehreren, je öfter und inniger ich sie anerkenne,desto geltender sind sie mir; wahre Kategorieen end-lich sind ihrer Natur nach allgeltend. Blend-werke hingegen, Noumeiien als Dinge an sich ge-dacht, Anticjpationen des Verstandes vor aller Er-fahrung, dies sindG e d a n h e n d i n g e r," dieAristoteles schon d. i. C i c a d e re-

ge; witscher nannte.

Herders Werke z.Phil.u.Gesch.XIV. P MtnLrrtr'L»