und Erfahrung. Sl/
Solocismus. Wir können ihn seinem Liebhaberlassen, wenn dieser nur freundlich ist, imd uns un-sern Ausdruck läßt. „Bin ich, Vorstellung in dir,so mußt auch du Vorstellung in mir sc»n wollen;wir laden einander, jeder in seine Welt, als Gaste.Sei ein anmuthiger Gast in mir, kein Unhold,und ich lasse dir deine Familiensprache."
Fährt aber, Nie in Swifts Mährchcn, BruderPeter ungeberdig fort, dem andern seine Sprachea u fz u z w i nge n, und sie für die allein wahre,einzig-philosophische Sprache der Welt zu erklären,sogar daß er seinen Idealismus in den ausschließend-grobstcn Egoismus verwandelt: „ich schaffe die Welt:denn ich habe den menschlichen Verstand, mit ihmdie ganze Sinnlichkeit geschaffen; da, stehe die For-men. Ohne mich wäre keine Natur: denn ich gebeder Natur Gesetz und Ordnung!" so gehe man die-sem Gott-Vater still aus dem Weg§. DenNamen Idealismus verdient sein Wahn nicht, da erweder wahre Ideen giebt, noch eine Kritik über siezulaßt; leere Anschauungen, Inhaltlose Formen undSchcmate, kurz Letternphantasmen giebt er,und so kann sein Wahn, wenn er einen Namenhaben soll, nicht anders als Lette rnp h a n tas-mus heißen.
Es gab einen Mann in unserm Jahrhundert,der mit Engeln und Geistern sprach, und durchwelchen mittelst seiner Organe Engel sahen, Geisterfühlten und sprachen, Schw ed e n b o r g; wir er-fuhren aber aus seinen himmlischen Geheimnissen,(araana ccmlnstia) auS allen seinen Gesprächen, dieer mit Geistern hielt, nichts als was Schwedenborz