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I. Verstand
nehmunq voraus; dies Beharrliche aber könne nichteine Anschauung in mir seyn. Denn alle Bestim-mungsqründe meines Daseyns, die in mir ange-trrffen werden können, seyn -Vorstellungen,und bedürftn als solche scldst ein von ihnen unter-schicdncS Beharrliches, worauf in Beziehung derWechsel derselben, mithin mein Daseyn in derZeit, darin sie wechseln, bestimmt werden könne."— „Das ist ja eben, wird Berkeley sagen, ver-stündlicher ausgcdruckt, meine Meynung. Ei» Be-harrliches, der ewige Geist ists, der (Ideen cxistircnnur i n Geist,) alle Ideen, die ihr Dinge nennt,mir >n der Seele vorstellig macht, nach den Regeln,die er sich selbst vorgeschrieben. Die Folge meinerIdeen heißet die Zeit; glaubst du, daß dies Wort,das mir ein Verhaltniß, das Maas der Dauer mei-ner Vorstellungen bezeichnet, und nur an ihrer Folgeentstehet, meine wabre, d. i. idcalische Welt vernich-ten möge? Die Worte ,,a ußer und in miridentisch verbunden" sind eben mein Gedanke,da meine Vorstellungen nicht außer, sondern in mirsind; die Folge derselben, Succession, ist einnokhwendiqes Verhaltniß, da der große Beharrendesie in mir nach einem Gesetz der Ordnung erscheinenlaßt, in welchem Alles verknüpft ist." Die kritischePhilosophie har sich also die Mühe genommen, derHypothese des feinsten Idealisten ihre Sprache zuleihen, nicht abcr sic zu widerlegen *).
Und
. *) Bcrkelcy's System ist von wenigen gekannt;noch öfter wirds mißverstanden. Die Hauplschrift,in der cs dargelcgt wird: n spraatisa uoircer-