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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung. 187

Elaste lebendiger Wesen hat fortpflanzcn oder befruch-ten mögen.

Auf etwas Festeres gierigen Baco, Carl es,Leibnitz, L am b e r,t aus, wenn sie von allge-meinen Grundsätzen des Verstandessprachen. Der erste, ein wegebereitender Herold derWissenschaften, wünschte in einer Ur- oder Grund-philosophic aus allen Wissenschaften allgemeine Grund-sätze gesammlet, die auch für alle dienten; und gabdavon Proben. Eartes und seine Schule nanntedie reinen Principien unsres Verstandes e i n g e-bohr ne Ideen, und machte sie zum Nicht-maas aller Erkenntnis; die Idee von Gott selbsthieß ihm deßwegen eingebohren, weil ohne den Be-griffein.es durch sich Ncthwendigcn, Daseyenden, Festen,wie in der Mathematik ohne den rechten Winkel,ohne Kreis und Mittelpunkt alles unstat und fluc-tuirend bliebe, Leibnitz fügte dem Grundsatz derIdentität, auf den er alle reine Verstandeswahrheitbezog, das Principium der Eausalität:nichts istohne zureichenden Grund" zu keinem andern Zweckbei, als Jenen aus dem Reich des Da sei) ns insReich des Werdens hinüber zu führen, und auchin Diesem zusammenhängende Gewißheit zu gründen.Lambert endlich hat in feinen großen Gebäudendes Organon und der Architektonik Grund-sätze aller Art gesammlet, denen nur die Zusam-mcnordnung unter einander, und die Zurücksührungauf ihre einfachsten Principien fehlet. Keiner derdrei letzten schloß Grundsätze der Mathematik vonseinem Geschäft aus, weil sienur aus der Anschau-ung , nicht aber aus Verstandesbegriffen gezogenseyn;" vielmehr war ihnen bei allen Verstandesprin-