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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

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aber ans diesem Z u g le i eh se >) n und meinerWahrnehmung die Wechselwirkung entstehe, vollendsdaßals Substanzen, s o f c r n sic, i m fli a u m,als zugleich wahrgenommcn werden können, indurchgängiger Wechselwirkung seyugleich,als ob sie's ohne diese Wahrnelnnung, und zwarim Raum, nicht waren, dies ist entweder Offen-barung oder das leerste Dogma. Welcher mensch-liche Verstand hat Substanzen als Substanzen w a h r-geno m m e n ? und alle Substanzen , im R a u-m e ? und wie folgt daher ihre d u r e h g a n gigeWechselwirkung? Als ob der Raum eine Tbalamus,und da§ Zugleichseyn in ihm ein die Wechselwirkungtreibendes Philtrum Ware. Lacnlus und xluviasind durch Raum und Zeit verbunden; sic werdenwahrgenommen, mithin sind sic,in Wechselwir-kung, in realem Einfluß, (irr coimiiewiio rsali,non tantunr in connnunions.)"

Wie weit übrigens diese Grundsätze vom erstenBegriff einer Analogie sich entfernen, lehrt derAnblick. Bei jeder Analogie suche ich einen Expo-nenten gleicher oder ähnlicher Verhält-nisse; ist dieser in Einem dieser Satze zu finden?Daß an den Dingen der Welt Einiges wechsele, einAndres bleibe, sehen wir; nach welcher Regel eswechsle und bleibe, wollten wir wissen; wo ist dieRegel? Daß Ursachen und Wirkungen einander oftfolgen, da sie auch mit einander bestehen können,ja ein Moment des Zusammenscyns zwischen beidenfern muß, sehen wir; die Regel ihrer Verbindungwar unsre Frage. In keiner der drei Analvgicenwird uns diese, dagegen in der ersten und drittenbeweislose Satze gegeben, zu denen der Verstand sich