und Erfahrung.
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Ursache, die vvrhergeh t." *) Die bloße Zeitfolgeist kein Kriterium des Eausalzusammenhanges bei-der; oder den gemeinsten Trugschlüssen wäre diePforte weit geöffnet. Dadurch, daß Eins auf dasandre folgt, werde ich aufmerksam zu forschen, obEins mit dem andern in Eausalvcrbindung stehe?oft ists; oft ist es, der Zeitenfolge ungeachtet, nicht;jsts aber, und habe ich die Verbindung wahrgenom-men , sb vergesse ich der Zeitfolge als eines fremdenUmstandes und spüre dem Grunde jener Verbindungselbst nach. Der ganze Grundsatz hat uns also überdie Regel des Zusammenhanges zwischen Ursache undWirkung nicht nur nichts gesagt, sondern auch, in-dem er einen fremden unfruchtbaren Nebenbegriff,die Zeitsolge, der Eausalfolge unterschob, auf einenIrrweg der trüglichsten Suppositionen geführet.
3. Aus dem inoäo des Zugleichseynsder Zeit soll der Grundsatz entsprießen: **) „AlleSubstanzen, sofern sie im Raum als zugleichwahrgenommen werden können, sind in durch-gängiger Wechselwirkung." Freudig erschricktman vor dem ungeheuren Aufschluß, alle Substan-zen in durchgängiger Wechselwirkung zu sehen; baldaber verschwindet die Freude: denn worauf beruhtder Aufschluß? Daß Dinge „als zugleich wahr-genommen werden können." Gern gesteht jeder-mann ein, daß wenn sie nicht zugleich waren,keine Wechselwirkung zwischen ihnen statt fände; wie
*) S. -kg. ") S. E
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