und Erfahrung.
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an Anticipationen zu denken; nicht als Grundsätzedes transccndcntalen, sondern blos des empiri-schen Verstandes können diese Analogiecn ihrealleinige Bedeutung und Gültigkeit haben, mithinauch nur als solche bewiesen werden, daß folglich dieErscheinungen nicht unter die Kategocieen schlechthin,sondern nur unter ihre Schemate subsumirt wer-den müsse n." *) — Ist dies, warum stehen sieunter den Kategocieen ? was nützt ihre Deductiona priori, wenn sie nur durch Schemata der Ein-bildungskraft , die aus den Sinnen entspringt,zu construiren sind? Hier ist ihre vorgebildete Zu-sammenordnung **).
r.
„E au sali tat.
Analogi een der Erfahrung.
Grundsatz.
Erfahrung ist nur durch die Vorstel-lung einer nvthwendigen Verknü-pfung der Wahrheiten möglich."
xc „Erste Analogie/
Grundsatz der Beharrlichkeit der Sub-stanz. Bei allem Wechsel der Er-scheinungen beharret dieSubstanz;das Quantum derselben wird inder Natur weder vermehrt nochvermi ndert."
*) G. 221. u. s.
^ **) S. 228 — 27!».