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I. Verstand
uende Verstand mit möglicher Erfahrung, mitnothwendigen Bedingungen u. f. nichts zu thunhat; so heißt, vom Nebel getrennt, der Satz nichtsals „was ich erkennen soll, muß mir erkennbar ge-geben seyn; ich erkenne nur, was und wie es mirerkennbar ist." Nichts weiter. Mithin ists mit dem.ersten Grundsatz Eine Regel des Verstandes.
Die Kritik der reinen Vernunft schreitet hieraufzu einer „systematischen Vorstellung aller syn-thetischen Grundsätze des reinen Verstandes/'und giebt sie nach dem Modell der Kategorieen ineiner Tafel *), „Alle Grundsätze des reinen Ver-standes find;
r,
„Axiomen
der
Anschauung.
,. r.
Antieipctionen Analogieen
der der
Wahrnehmung. Erfahrung.
4 -
Postulat?d e s
empirischen Denkensüberhaup t."
„Diese Benennungen sind mit Vorsicht gewählt,UM die Unterschiede in Ansehung der Evidenz und
*) S. 200.