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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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Diese Analogie unsrer selbst könnenwir nicht anders als auf Alles außer uns anwenden,weil wir nur durch und mit uns selbstsehen, bören, verstehen, bandeln. Wir tragen sieaber nicht in die Objecte über: denn wenn in die«

sen nichts Verständliches, Hör- und Sichtba-res wäre, so cxistirte an ibnen keine Kategorie, d. i.kein Sinn und kein Verstand. Sogar in die E o n-formärion der Sinne tragt der Verstandsolche nicht über: denn nicht Er, der diese Eonfor-mation nicht einmal verstehet, sondern nur gebraucht,einzig und allein der allumfassende Verstand desWeltganzen bat ihm diese Eonsormation ztl berei-tet. Eine Philosophie, die dem Verstände diesewahre Eonsormation seiner Organe nimmt, und ihmdagegen leere Wortbeutel giebt, damit er sie s^ontszu seiner Zeit mit Verständnissen füllen möge, ent-lockt ihn so wie den Gesetzen so auch dem Verständ-nis seiner selbst, d. i. seines Verstandes. Orga-nisation ist unsre Form, Wesen des Ver-standes, wie des Verstandenen, ohnewelche dieses ihm nichts, ohne welche er sich selbstaber auch nichts bedeutet. Ec hat diese Formund nimmt sie in Alles, worüber er sich v e r-s t ä n d i g t.

Zweite Reihe der Verständigungen.

Die nächste Reibe von Verständigungen, aufdie der menschliche Verstand geführt ward, war dies