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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

und Geschmack empfangen die ihnen analogenEigenschaften der Dinge; und das Gefühl,der tiefste, aber auch dunkelste Sinn giebt uns diev i e ln ah m i gs te n Beschaffenheiten frem-der Existenzen zu empfinden. Aus dem unendlich-Vielcn, das diese Existenzen an sich und für andreSinne seyn mögen, wird uns alfo nur Eins oderEiniges, Das nämlich mitgetheilt, das fürden Sinn, durch den es empfunden wird, gehöret(oz/.oXo^op Die Sinne selbst, als Organe

betrachtet, sind alfo Sonderungs-Werkzeuge,des zu ihnen Gelangenden lauternde Eanale. Ohnedaß meine Spontaneität dabei etwas lhut, empfängtdie bewegliche Netzhaut des Auges ein Bild; derSchall hat sich vom tönenden Körper gerissen undbildet sich in unserm Obr zum Tone; das flüchtige'Salz der duftenden Rose wird uns Geruch. Einvermöge unsres Organs uns gleichsam zuorgani-sirtes Eins aus Vielem für unsereEmpfindung.

3. Aus allen Sinnen strömen diese uns zuor-ganisirten Ein- und Vielheiten, diemanche Sekten der Alten etwas zu körperlichsirnulaci'L nannten , in uns zus ammen ; unserInneres wird ein fortwährendes seirsvriuin ooin-inuns aller Sinne. Wir stehen im Strom, um-fluthet von den Eindrücken einer Kraftcreichen, sichuns mittbeilcnden Welt. Indem wir Horen, scbenund fühlen wir auch; wir sind zu Einer und dersel-ben Zeit in verschiedenen Weifen vielfach berührteEmpfindungsorgan e. Die Psyche,die sich die Alten als ein in unfern Körperbau ergossenes