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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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I. Verstand

das ganze Feld des reinen Verstandesganz ausfüllen. Diese Vollständigkeit sey nurvermittelst einer Idee des Ganzen der Ver-stand e s er ke n n tn i ß n xriori, mithin durchihren Zusammenhang in einem System mög-lich. Der reine Verstand sondere sich nicht alleinvon allem Empirischen, sondern sogar vonaller Sinnlichkeit völlig aus. Er sey einevor sich selbst beständige, sich selbstgenügsame, und durch keine äußerlich hinzukom-mende Zusätze zu vermehrende Einheit;, daherwerde der Inbegriff seiner Erkenntniß ein unter einerIdee zu befassendes und zu bestimmendes Systemausmachen, dessen Vollständigkeit und Ar-tikulation zugleich einen Probierstein derNichtigkeit und Aecht heit aller hinein-passenden Erken nt nißstücke abgeben kön-ne." *) Zu diesem großen Ziel sollen uns zweiBücher, deren das Eine die Begriffe, das.Andre die Grundsätze des reinen Verstan-des enthält, führen **).

Im ersten Buch und dessen erstem Hauptstückwird uns einLeitfaden der Entdeckungaller reinen Verstandesbegriffe in dreiAbschnitten" dagereicht, und nachdem uns dererste Abschnitt über denlogischen Ver-stände s ge b ra u c h" überhaupt belehn hat, zeigtunsdes Leitfadens zweiter Abschnitt