und Erfahrung.
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würde transcendentale Logik beißenm üssen, weil sie es bloß mit den Gesctzewdes Verstandes und der Vernunft zukhun hak, aber lediglich sofern sie auf Gegenständes priori bezogen wird, nicht wie die allgemeine Lo-gik auf die empirischen sowohl als reinen Vernunft-kenntnisse ohne Unterschied." *) Eine Wissenschaft,die „den Ursprung, den Umfang, und die objectiveGültigkeit aller reinen Verstandes - und Vernunft-kenntnisse, bloß nach den Gesetzen des Verstandesund der Vernunft, als Handlungen des reinen Den-kens, von Gegenständen n priori ohn' alle em-pirische Erkenntnisse enthalt," wer wirdsie nicht mit Austncrksamkeit erwarten?
Wie die allgemeine, so iheilt sich diese „Trans-cendentallogik" in die Analytik und Dialektikein; sie isolirt den Verstand, und hebt bloß denTheil des Denkens aus unserm Erkenntnisse heraus,„der lediglich seinen Sitz im Verstände hat." Noch-mals verspricht sie in der transcendentalen Analytik,„unser gestimmtes Erkenntnis a priori in die Ele-mente zu zergliedern, und macht es dabei zum we-sentlichen Gesetz: r) daß die Begriffe reine und
nicht empirische Begriffe seyn, 2) daß sienicht zur Anschauung und zur Sinnlichkeit, sondernzum Denken und Verstände gehören; 3 ) daß sie Ele-mentarbegriffe seyn, und von den abgeleitetenoder daraus zusammengesetzte» wohl unterschieden wer-den ; 4) daß ihre Tafel vollständig sey, und sie
*) S. 79. u. f.