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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

wirklich, d. i. durch innere oder äußere Erfahrunggegeben: so könnte er von Körper» keine Flachen,von Flachen keine Linien abfondern, noch solche alsBegriffe im Raum construlren *). Die Regeln derVernunft, nach welchen er sie construirt, sind ihm imWesen der Vernunft selbst gegeben. Um alsoMißverständnisse zu vermeiden, wollen wir das Worta priori ganz weglassen, und reine, d. i. abstractoBegriffe rein, allgemeine Begriffe allgemein,noihwendige nothwendig nenne», ohne den frem-den unterschobenen Begriff einer Priorität voraller Erfahrung ins Spiel zu bringen **): denndieser kann keinem Erkenntniß, falls es nicht seiner

*) Daß dies die Ordnung und Genesis der genanntenmathematischen Begriffe, nicht aber die gegen-seitige vom Punkt zum Körper sey, hat Käst-ner mehrmals (s. Hamburg. Magazin LH. ff.S. H.6. LH. S. 90.) und sonst gezeigcr.

")Da wir diese Vordersätze haben muffen, ehewir den Schlußsatz ziehen können, so gehen dieVordersätze dem Schlußsatz vor, und dicß heißtallerdings a priori gehen. Hingegen wenn wirdie Vordersätze nicht haben, oder uns derselbennicht zugleich bewußt sind, um den Schlußsatzziehen zu können: so haben wir kein anderesMittel als die Erfahrung. Dieß hat man »posteriori genannt und dadurch aus diesem letz-ten Begriff einen terrninum iirkriitirnr gemacht.Man si'ehet aber leicht, daß diese beiden Begriffemüssen verhältnismäßig genommen wer-den. Denn wollte man schließen, daß nicht nur