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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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und Erfahrung.

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VII.Idee und EintHeilung einer be-sonder» Wissenschaft unter demNamen einer Kritik der reinenBern» n ft."

Sie soll eine Wissenschaft der bloßen Beur-theilung der reinen Vernunft, ihrer Quellenund Grenzen, mithin eine Propädeutikzum System der reinen Vernunft und ihr Nutze inAnsehung der Spekulation wirklich nur negativ seyn,d. i, nicht zur Erweiterung, sondern nur zur Läute-rung unsrer Vernunft dienen und sie von Jrrthü-mern frcihalten. Um die Principien der Synthesisist uns zu thun, (sagt der Verfasser,) sie in ihremvölligen Umfange einzusehen. Diese Untersuchunggiebt eine transscen dentale Kritik, weil sienicht die, Erweiterung der Erkenntnisse selbst, sondernnur lue Berichtigung derselben zur Absicht hat, undden Probierstein des Werths und Unwerths allerErkenntnisse n priori abgeden soll. Eine solcheKritik ist die Vorbereitung zu einem Organonder reinen Vernunft, wenigstens zu einem Kanonderselben, nach welchem allenfalls dereinst das voll-ständige System der reinen Vernunft darge-stellt werden könnte. Den ganzen Plan derTransscendentalphilosophie entwerfe siearchitektonisch, d. i. aus Principienmit völliger Gewahrleistung dcr Voll-ständigkeit und Sicherheit allerS t ü ck e , die d i e ß Gebäude a u smachcn.Das vornehmste Augenmerk bei der Eintbeiiung ei-ner solchen Wissenschaft sey, daß gar keine Begriffehineinkommen müssen, die irgend etwas E m-