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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Inhalt»

i5. Verfehlte Kritik der reinen Vernunft.

I. Veranlassung des Werks. Hume's Zweifel.

II. Probe mißangewandrer mathematischer

Begriffe und Worte. . . . .

1. X priori. ......

2. Synthesis a priori. . . . .

Z. Lranscendeinal. » . . . .

ff. Anschauung. ......

b. Postulat. ......

6 . Allgemeingültig.

III. Ein Zwiespalt der menschlichen Naiur.r. Spaltung der menschlichen Erkenntniß-

kräfte. .......

2. Spaltung der ganzen»Natur.

Z. Spaltung der Vernunft selbst.

IV. Verwirrung im Hauptbegriff des Werks.Leibnitz vom philosophischen Vortrage.

Zugabe. Neueste Nachricht von einer kriti-schen Facnllät der reinen Vernunft.

Kritischer Begriffvvn Universitären, alsAn-stalten , den ganzen Inbegriff der Gelehr-samkeit und die derselben gewidmeten Ko-pfe fabriiniaßig zu behandeln."

Karegoricen der stdecanekritisch aus demLhierkreiie herabgeyoicl."

Von Gelebrien außer der Universität. .

Von Sludierten oder Literaten, als Werk-zeugen des Staatsunter richtender Ge-walt der Facullaten." . . . .

Von einer durchaus nothwendigen Faculiat,die alle Befehle der Regierung zu beurthei-len die Freiheit habe." . . . . .

Seite.

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