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Inhalt»
i5. Verfehlte Kritik der reinen Vernunft.
I. Veranlassung des Werks. Hume's Zweifel.
II. Probe mißangewandrer mathematischer
Begriffe und Worte. . . . .
1. X priori. ......
2. Synthesis a priori. . . . .
Z. Lranscendeinal. » . . . .
ff. Anschauung. ......
b. Postulat. ......
6 . Allgemeingültig.
III. Ein Zwiespalt der menschlichen Naiur.r. Spaltung der menschlichen Erkenntniß-
kräfte. .......
2. Spaltung der ganzen»Natur.
Z. Spaltung der Vernunft selbst.
IV. Verwirrung im Hauptbegriff des Werks.Leibnitz vom philosophischen Vortrage.
Zugabe. Neueste Nachricht von einer kriti-schen Facnllät der reinen Vernunft.
Kritischer Begriffvvn Universitären, als „An-stalten , den ganzen Inbegriff der Gelehr-samkeit und die derselben gewidmeten Ko-pfe fabriiniaßig zu behandeln."
Karegoricen der stdecane „kritisch aus demLhierkreiie herabgeyoicl."
Von Gelebrien außer der Universität. .
Von Sludierten oder Literaten, als Werk-zeugen des Staats „unter richtender Ge-walt der Facullaten." . . . .
„Von einer durchaus nothwendigen Faculiat,die alle Befehle der Regierung zu beurthei-len die Freiheit habe." . . . . .
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