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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
Entstehung
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^4-uf seiner Reise ins Thal der akademischen Weis-heit entschlief vorm Eingang desselben ein ermatteterJüngling. Der allenthalben umherzichcnde, spähendeGedan ke, Hugo *), (so erzählt die alte nordischeChronik) trat im Traum vor ihn, und als er dieredliche Gesichtsbildung des Jünglings ersah; (dieWünsche seiner Eltern umschwebten ihn) sprach dervielcrfahrne Wandersmann also:Du steigst, o Jüng-ling , in ein Thal, wo dir nebst vielen Reizen undVerführungen, d.ie beste und gefahrvollcste Göktergabe,der Baum der Erkenntnis; bcvvrstcht. Er prangt ineinem Dornengchege mit lockenden bittersüßen Früch-ten. Vernimm von mir, dem Wanderer Hugo,drei kurze Worte, und grabe sie dir wie Runen indein Gedächtnis:

Zuerst. Lerne kennen, che du ent,scheidest. Ohne Gegenstände grübelt man in einerhohlen Nuß, und füllet sic mit Spinnwcb, oderhöhlt sie weiter zu Staub aus. Ich ziehe umher

*) Hug, Hugo, Hngr hieß ln der nordischenSprache der Gedanke, der innere Sinn, dieNeigung. Er zog umher, allenthalben spähend,leicht wie ein Gedanke. Hugsa, Hägsa Heistdenken, geheim aussinnen, im Schilde führen.