Vorrede.
VII
raturzejtungen dies nämliche Polemische, obgleichdort in aller möglichen Verzerrung , wegftreichenkann; so ist dieS Wegstreichen hier, wo alleSin seinem ganzen Wohlverhältniß dasteht, höch stunbillig.
IV. Da man weder aus der Bibel oder Lu-thers Schriften, noch aus den Werken Fried-richs, oder LesskngS, daS oft schreckliche Pole-mische wegläßt; so ist auch diese Strenge hier,bei leichten Zügen einer blos litcrären Kritik,ganz unrichtig.
V. Und folglich muß man einen Wunsch,der das Unmögliche, Vergebliche, höchst Unbil-lige und ganz Unrichtige übersehen hat, vor derersten, achten, eigenen Geisteshoheit des Ver-fassers selbst schwinden lassen.
VI. Ja, wären alle Einwürfe gegen dieMetakritik eben so wahr, als sie wirklich falschsind; dennoch verbleibe für Deutschland dieEhre, an dem Metakritiker auch seinen eigenenNizolius oder bumanistifchen Reformator derPhilosophie zu besitzen.
VII. Diejenigen aber, die eine deutschePhilosophie annehmen, gleichsam wie eine deut-sche Wahrheit oder eine deutsche Sonne, müßtendoch nicht vergessen, wie oft in den Zeiten Me-thode nur Mode und Systematisirung nurBattologic war: hingegen wie beständig dasmetakritische Princip, nämlich die Naturbil-