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Zur Philosophie und Geschichte Theil 14 (1820) Metakritik zur Kritik der reinen Vernunft
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Vorrede.

fragmentweise, mit Weglassung des Pole»mischen *), hcrauSzugcben; Thorild erklärtesich aber ganz bestimmt dagegen in nachfolgen-der Stelle eines Briefes ( 5 . Sept. 1807), welcheer ausdrücklich anstatt einer Vorrede vorzusetzenricih. 2ch trete demnach ab und lasse Ihn reden.

M.

Nachdem ich hinlänglich Zeit gehabt habe,die gewünschte'neue Anordnung der Metakritik,durch ein genaueres Vergleichen aller Lheile, zuprüfen; so sind mir dabei allmählich folgendeallzu große Bedenklichkeiten vorgckomme» :

I. Da in diesem Werke alles mit der fein-sten Kunst einzig und stets auf das Kan ti-sche bezogen wird, so ist die geforderte Ab-sonderung des Polemischen , ohne eine Zerstö-rung des Ganzen, unmöglich.

II. Da es immer Gelehrte giebt, die jedeVerstümmelung eines berühmten Werkes baldgenug durch die Ergänzung wieder Herstellen,so ist jenes ganze Unternehmen vergeblich.

III. Da man doch nie aus den vielen Ge-genschriften und vorzüglich den bleibenden Lite-

') Ungefähr wie Hayne die Kritischen Wäl-der: (im h. und 5. Thcil für Literatur undKunst.)