Briefe,
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wahren Zweck Jesu und seiner Jüngergeschrieben hätte, von dem, als von einem Evan-gelium für unsere Zeit, ohne ein Wort Wi-derlegung, das Erste wie die Nacht vom Tage ver-drängen wäre. Sie sagen vielleicht: warum schrie-ben Sie's nicht? meine Antwort ist unverholen:weil ich's mir nicht zutrautc und auf andere ge-schicktere Schriftsteller, die zu solchen Widerlegun-gen da sind, warten konnte. Auch jetzt hatte ichkein Wort davon gesagt, wenn's mir von Ihnennicht abgezwungcn wäre. Leben Sie wohl.
SechsunddreißigsLer Brief.
„Hat's nicht aber edle Menschen gegeben, die;,eine Reihe von Jahren, die schönste Zeit ihres,,Lebens, gut durchlebt hatten und doch von ihrer„Hohe sielen? Ihre reine Absicht ward unrein, ihr„Eifer für's allgemeine Beste ward Eigennutz und„Habsucht , ihr edelster Stolz Eigensucht und Hoch-„muth. Ware es nun so mit Jesu — —" Lassetuns kein wäre? sondern war's? fetzen: nichtwas geschehen fcyn könnte, sondern was geschehen sei) ?fragen. Und da ist von jcnerSupposition nichts geschehen.Die uns seinen letzten Einzug erzählt haben, sagenuns auch: „cs war ein Einzug zum Tode, er„wußte es vorher, er kündigte ihn auf's speciell-