das Studium der Theologie betr. Z99
rk><i ?ancti s^iritun sonlentias zoroksrarnns, non^ropriio piaosuinta opinionidus rock clivinis ts-»linivniis niunits. Leben Sie wohl.
Dreiu nddre ißigster Brief.
Erwarten Sie nicht von mir einen vollständi-gen Commentar über alle Lehren der Dogmatik;Dogmatiken sind genug in der Welt und auch anRegistern zu theologischen Büchern fchlt's nicht. Siekennen Buddeus IsuZoge , die Fabrize,Pfaff, Walch, Miller, neulich auch Nle-rn cy er und Nößelt, deren theologische Bü-cherkenntniß und Prediger-Bibliotheksehr brauchbare Handbücher sind; meine Absicht istnicht, sie zu compiliren oder zu vermehren. Aucheigentliche Anweisungen zum Studium derTheologie sind so viel und zum Theil von sogeschickten Leuten, einem Melanchthon, Ehy-träus, Hyperius, Strigelius, Gerhard,Mabillon, Flenri u. a. kürzer oder langer,über dieses oder jenes Fach besonders; daß es auchhier unnütz wäre, eine Reihe ostgesagtcr Dinge wie-der zu sagen, und noch verdrüßlichcr, sic in Pri-- valbriesen auszuschrciben. Einige von diesen Me-thoden sind auch zusammen gedruckt, da Sie dennauf einer Auction für ein paar Groschen die Ge-danken der größten und gelehrtesten Männer überdie Methode in mancherlei Studien,