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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
Entstehung
Seite
379
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das Studium der Theologie betr. Z79

Bist zugegen in seinem großen Hause, wo Alles,

Alles gut ist nicht möglich das Bessere nurder beschränkte

Dumpfe Will' es verlangt wo Alles, Allesbereit ist

Zum unendlichen Segen, zur frohen Glückselig-keit , Alles!

Hier verweil' und ruhe dich aus und letz' dichim Schatten

Seiner Güte, im Strahle der allerwäcmendenSonne,

Bis der Keim deines Glücks durch der ZeitenJahrhunderte forttreibt,

Und stets männlicher wächst zum immergrünendenBaume!

Einunddreißigster Brief«

Ich weiß gewiß, daß Gott der Höchste lebt,Durch den die. Welt in weiser Ordnung schwebt,Und der auch mich so kunstreich har gewebtIn meiner Mutter:

Deß freuet sich mein Herz und schenkt die Glieder,Die ihm der Herr geschenkt, dem Herren wiederUnd singet ihm des Dankes heil'ge LiederVergnügt und still.

Wie weis', 0 Herr, war mit mir dein GeleitVon Kindheit an, durch alle Lebenszeit!