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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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das Studium der Theologie betr. 327

lieh, so nahe verwandt; sic gehen an so einfacheEnde zusammen , daß man , durch welche Krümmenund unerforschbare Abwege es auch gegangen sey,die ersten Anfänge einer Gottesbildung schwer-lich verkennen oder läugnen könnte. Jene Wegeder Mittheilung klar zu sehen, ist uns so nölhignichts die Bibel selbst sagt uns davon wenig: siefaßt die Nachrichten von der ersten Erziehung Got-tes, die er dem Menschengeschlecht gegeben, mehrin Zeilen als in Kapitel und Bücher, und laßtuns übrigens von der Wirkung auf die Ursacheschließen. Ueberail also, wo ich jene sehe, schließeich sicher auf diese; und so übertrieben manche con-coräin intionis et iräei, manches oseuluin eth-niens et Lkrriotisnse reliAronis ete. scyn mag,zumal wo man spatere, bloß historische Dinge all-gemein machen wollte: so dünkt mich, ist doch dieerste Analogie, der Grund von allem, unläug-bar. Scheuen Sie sich also nicht vor diesen heili-gen Hainen alter Traditionen und Rcligionsgebräuche,in denen die menschliche Vernunft zuerst erzogenund gebildet ist: ihre Dämmerung ist sehr ange-nehm für uns, die wir jetzt ein mehreres Licht ha-ben. Es ist so schön und lehrreich, die Fußtapfcndes mit seinen Kindern wandelnden Vaters überallwahrzunchmen, sich zu freuen, wie er auch jenenin der Dämmerung sich nicht unbezeugt ließ,sich ihnen zu suchen gab, ob sieihn auchfühlen und finden möchten, daß ich an Reizund Belehrung diese einzelne dunkle Spuren heili-ger Gebräuche, Allegorien und Traditionen vielemneuern muthwilligcn Läugnungs - und Vernunftge-schwätz vorziehen möchte. Wie vieles hatten und