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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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249
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bas Studium der Theologie betr. 244

1. Alle süßen EmpfindungenWelke» , sterben in mir, sing' ich vom Ew'gennicht;

Aber sing' ich vom Ewige»,

So erwachen in mir alle Empfindungen.

s. Unser einig Vergnügen ist,

In Betrachtungen ihn allezeit anzuschaun.

Wer ihn einmal nur anschaut,

Sieht nichts anders mehr an, denket an nichtssonst mehr.

». Monarchie?» zerstört erMit geringerer Müh, als ein GewapneterJene Reiche der Bienen ,

Zart und wächsern im Bau, eilig zu Grundestürzt.

, s. Welten wirft er ins Leere,

Wie ein irdischer Mann hin auf den Acker geht

Und des Barerlands Speise

Mit leichtsaender Hand frei in die Lüfte wirft.

1. Uns, den Erdgeschöpfen,

Baut er einen Pallast, siehe, dies Erdenrund!Rings mit Himmel umwölbet,

Zu der fröhlichen Reis' hin in die Ewigkeit.

2. Aber uns ein Jerusalem,

Wo die lächelnde Ruh, unsre Gefangene,Angeketket mit Blumen,

Ewig freundlich und froh, mit uns zu Tische liegt.

1. Seine Sonn' und sein Perlenthau,

Die das niedrige Thal und die erhabenenOrden Alpen befruchten,

Spiegeln überall Gott, überall Gottes Glanz.