Briefe,
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man konnte, man mußte Ihn (d. i. sein Reich,seine Lehre, seine ganze bis in die Ewigkeit rei-chende Absicht,) sein Leben und alle kacts, dieihn betrafen, überall, d. i. im gesam intenZweck der Propheten finden. So erklärte er denAposteln die Schrift, so erklärten sie solche andernund ihren Christum in denselben. Will man wis-sen, was er ihnen nach der Auferstebnnq gesagthat: so lese man, waS sie in der Apostelgeschichteund in dcn Briefen sagen; denn sie werdcn's dochnicht anders haben machen wollen, als cr's ihnengezeigt hatte. Auf diesem Wege werden alle jüdi-schen Kunstgriffe der Auslegung unnothig. Wirsahen, das ganze A. T. beruhe auf einer immerausführliche ren Entwickelung gewisser pri-mitiven Verheißungen, Bilder, Erfolgeund ihres gesammten, zusammcnstrahlenden Sin-nes, ihrer immer weitern und geistigern Absicht;das N. T. also war eine Erfüllung des Al-ten, so wie der Kern erscheint, wenn alle Schalenund Hüllen abgewundcn sind, die ihn verbargen.Sie wurden allmählich und immer seiner abgcwun-den, bis Christus da stand, und werden einstallgemein als Eine Gottesabsicht erkannt wer-den, wenn Er kommen wird mit seinemReich. Alsdann wird Niemand mehr glaubendürfen: dann wird jeder fühlen < schmecken und se-hen. Jetzt ist's nur, wie Er und alle Apostel sa-gen , Anfang seines Reichs, Morgenröthe,Keim, Aussaat. Das Emblem seiner erstenErscheinung sind Krippe und Windeln, dasKreuz, die verborgene, nur von dcn Seinen be-zeugte Auferstehung; der Sohn Josephs aber