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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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das Studium der Theologie betr. 201

Eolumne gäbe: die Varianten der merkwürdigstenalten Uebcrsetzungen, (die Hülfsmittel dazu sollenkünftig genannt werden) ebenfalls bemerkte; kurz,hier so zu Werke gienge, wie dort beim A. T. ge-zeigt ist freilich so hatte man Vieles in Ei-nem, das man jetzt nicht hat. Jetzt müssen Siedieses oder jenes Hülfsmittel einzeln suchen; undso lange ist Griesbachs , Wetsteins undKoppe angefangenes N. T., (wenn Sie das mitt-lere bei seiner theucrn Seltenheit habhaft werdenkönnen,) ein Auszug von vielem, und Grotiusbleibt Vorgänger und Hauptmann. Ucberhaupt er-spare ich mir die Mühe, eine Reihe Hülfsmittelbesonders anzuzeigen, wenn ich Ihnen Eins, Er-nesti Interpretern >l. 1 ". nenne; ein Büchelchen,das statt vieler thcils selbst sepn kann, khcils aufden Gebrauch vieler mit dem geordnetsten Fleißzeiget.

Indem ich mich auf dies schätzbare Buch, undwenn Sie über einige kritische Punkte ein weiteresNaisonncment hören wollen, auf Michaelis Ein-leitung ins N. T. beziehe, fahre ich in meinennähern Anmerkungen fort. Für Commentarenund Paraphrasen des N. T. hüten Sie sichAnfangs, wie ich Sie auch schon beim A. T. ge-warnct. Der Commentator bringt gern seine undseiner Zeit Ideen dem alten Schriftsteller in denMund, wie wir davon, wenn vom Gebrauch dieserEommentare zu öffentlichen Vorträgen die Rede seynwird, sonderbare Beispiele sehen werden. Der Pa-raphrast nimmt oft dem Zusammenhang der RedeLicht und Schatten; entweder wässert er alles in