Briefe,
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Reich der Wahrheit ist, dem Beelzebub entgegenarbeitet, und dem wir doch den Beelzebub aus un-serm Kopfe leihen wollen. — Noch mehr. Existir-ten auch nur feindliche Zeugnisse gegen diese Ge-schichte , zumal in den ersten Zeiten, in der Na-tion, die dagegen zeugen konnte und so viel Ursachehatte, dagegen zu zeugen? —> Auch nicht. Josc-phus, der ja den Christen nicht frohncn durste,sagt kein Wort gegen sie, gesetzt auch, daß er nichtsfür sic gesagt habe. Ist sein Stillschweigen nichtSprache genug für sie? Und wäre cs wohl wahr-scheinlich, ja nur begreiflich, daß er von ihnenganz geschwiegen hatte? Man nenne seine Stellevon Christus verstümmelt, ich halte sic auch dafür;etwas muß er indessen doch von Christo gesagt ha-ben , und nach dem, was er von Jacobus sagt,gewiß nichts Uebels. Sobald die Römer von diesenSchriften zu reden anfange», ist's gerade im Geistedieser, wie Plinius Brief zeuget — also immernoch Alles historisch dafür und nichts dagegen. —Endlich, könnte man auch nur (ich lasse mich, mei-nem vorigen Briefe selbst zuwider, «XXoherab) einen Plan wahrscheinlich machen, nachdem die Apostel diese Geschichte erdacht und aus-gearbcitct? auch nur von fern wahrscheinlich ma-chen , wann und wie und wodurch solches gesche-hen?— Von allem aber noch nichts; ja das klarsteGegentheil von Allem. Die Geschichte, die sie vonChristo schrieben, war den Begriffen der Nation,war ihren eigenen Begriffen entgegen; nichts stießsie auf den Roman, Alles stieß sie davon ab, undihnen mußte er ja selbst, als eine ihnen unbegreif-liche Geschichte, aufgczwungen werden. Diese drei-