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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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das Studium der Theologie betr. r»r

von der Nutzbarkeit des Bürgers zum gemeinenBesten sollte dies Volk nicht werden; (daher mansich in solchen Feldern andere Muster suche): VolkGotte» sollte cs seyn, d. i. Bild und Figurder Beziehung Gottes auf Menschen,lind dieser auf Jehovah, den Einzigen,den Gott der Götter. Was diese Beziehungins Licht stellte, ward mit ihm vor ge nommen,und wie es vorgieng, mit Tugenden und Fehlern,ward's ausgeschrieben. Die Anbetung deSEinen Gottes, des Schöpfers, des Vaters derMenschen fe stz u st e! l en auf der Erde, seinenEinfluß in Alles, seine unmittelbarste Wirkung injede Kleinigkeit des Anliegens, der Hoffnung, derNoch der Menschen, wie nahe er jedem unsererSeufzer, unserer Gebete, unserer Fehler, unsererVergessenheiten seiner, wie immer noch so mildeund verzeihend er sey, das Böse zum Guten zukehren, sobald jemand da ist, dies Gute zu em-pfangen, und mit einem bessern Gewände sich klei-den zu lassen vom Himmel-wie tief der

Mensch immer unter Gott, unter seinen menschlich-sten Zwecken, Verheißungen und Gebotenbleibe, und wohin eigentlich diese Zwecke Gotteszielen? Dies, mein Freund, und viel mehreres imBande solcher Beziehung ist Geist und Zweckdieser Geschichte und dieser Schriften. Ge-rade hiervon findet man in den Schriften anderer'Nationen, zumal des Altcrlhums, nichts oder we-niges. In den Denkmalen der gebildetesten Völk,r,der Griechen und Römer, werden Materien dieserArt nur seitwärts, beiläufig, oft mit solchem Kon-trast zu ihrer anderweitigen Klugheit und Einsicht