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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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Briefe,

Aber, was seil ich darüber sagen? Was überein Buch sagen, dessen Aussicht mir bald wie derbestirnte Himmel, bald wie der fröhliche wilde Tu-mult der gan;cn Schöpfung, bald wie die tiefsteKlage der Menschheit, vom Aschenhaufen einesFürsten, die Felsen der Wüste Arabiens hervor,vorkommt. Meine Stimme erliegt, eine einzigeBeschreibung Gottes in der Natur oder in seiner Vor-sehung, eine einzige Empfindung der Qual, wiesie voll innigster Herzenslauke dies Buch giebt,geschweige die letzte Erscheinung, wo alles GroßeUnd Wunderbare der Schöpfung Zusammentritt, denmajestätischen Thron Gottes zu tragen einenEinzigen dieser Züge, nur wie ich ihn empfand,zu preisen. Hier sey mein Stillschweigen Lob, bisIhnen einmal der Sternenhimmel dieses BuchSaufgeht, und sein tiefes Weh selbst in Ihr Herztönet.

Wir haben mancherlei neuere Hülfsmittcl zuihm. *) Die Naturgeschichte desselben hac Scheuch«

*) Außer Schüttens, (den Vogel, wiewohlam interessantesten Theil des Commenrars , näm-lich den Stetten arabischer Dichter, verstümmeltherausgegeben) Reimarus, dessen kurzerNachtrag das ganze Geschreibe seines Schriftstel-lers, Hofmanns, überwiegt, sind Reiske neuereAnmerkungen, Michaelis, Erkermanns,vorzüglich aber Moldenhauers und Huf-nagels deutsche Uebersetzungen und Erläuterun-gen , Döderleins Anmerkungen zum Groliusu. f. nützliche Beiträge zu seinem Verständniß,