Druckschrift 
Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
Entstehung
Seite
78
Einzelbild herunterladen
 

Des Abgrunds drunten.

Was nur die Sonne köstliches treibt,

Was köstliches die Monde zeugen,

Was auf den Morgenbergen Bestes sproßt,

Was Schönes je der Vorwelt Hügel trugen,

Der Erde Köstlichkeit und ihre Fülle,

Komm' von der Gnade deß, der in dem Buschewohnt,

Auf Josephs Haupt,

Komm' auf den Scheitel des Gekrönten seinerBrüder.

Ein erstgeborner Stier ist seine Kraft,

Des Einhorns Hörner seine Hörner,

Mit ihnen wird er die Völker stoßenAn's Ende des Landes hin.

Das sind die zehntausend Ephraims,

Die Tausende Manafse's.

Daß Jacobs, und im letzten Abschnitt BileamsSegen die Grundlage dieses Spruchs sei), ist un-verkennbar : noch immer ruhen die Wohlthatcn Jo-sephs vor des Segnenden Augen, und seine Söhnewerden in die reiche Schönheit ihres Vaters geklei-det; indessen dünkt mich des Urvaters Segen Zugfür Zug ursprünglicher und starker. Die Reihe vonScgensquelleu, die dieser nannte, strebten die Zei-ten hinan, vom Gott der Erscheinungen seines Le-bens , zum Segen seines Vaters, Großvaters, biser aus die ältesten Urhügel kam; er nannte alle.

cobs, weil sonst der Parallelismus zerstäckt wird,und ^!2O als Randglosse zwischen stünde; derSinn ist doch derselbe.