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Briefe,
im Traum zeigte, gleichsam als Hirt, als Auf-seher seines Schicksals über ihm wachte und seg-nend auf ihn blickte, daß Jacob von dieser Erschei-nung an die Gunst seines Gottes gleichsam zählte,daß ihm der Stein heiliges Denkmal und GottesHaus blieb, das alles wissen wir, und wie konntenun Jacob seiner Lebensart angemessener daran den-ken, von wem konnte er den Wohlthäter seinesAlters würdiger segnen, als vom Schutz- und Hülfs-gott seiner einst auch verlassenen Jugend?*) Undnun, noch nicht zufrieden, seinem liebsten Sohndas Beste aus seinem Leben, alles, was Er vonGott erhalten, gegeben zu haben, legt er auch alleSegen seiner Vorfahren auf sein Haupt. DenAbraham hatte Gott unter dem Namen Schad-dai gesegnet; auch Abrahams Segen soll auf Jo-seph kommen. Isaak hatte den Jacob mit Segendes Himmels von oben, dem befruchtendenThau, mit Segen der Tiefe drunten ausdem Abpssus, mit Fettigkeit der Erde gesegnet; bei-
*) Auf Joseph können die Worte „Hirte, Aufseherdes Steins" nicht gehen: denn das fortgehendeO des Parallelismus bezeugt's , daß eben Er vondiesem Hirren gesegnet werden soll, wie Mosesihn von der Flamme im Busch segnet. Kurz,nichts wird eigentlicher und leichter, als wennman punktirt, wie auch alte Ucbersetzun-
gen gelesen. Jacob selbst macht's klar, da erden mächtigen Ringer und den Wächter des Sleinsin der folgenden Zeile ausdrücklich sein en Gottnennet.