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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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Briefe,

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was er eben über Dan aussprach , ähnlicher Um-stände, Nachstellungen und Errettungen seines Le-bens , und dankt Gott für geleistete Hülfe? SehenSie, was ich darüber anderswo*) gesagt habe.

Gab, (der Kriegshaufe.)

H a u fe n fallen ihn an ;

Er fällt in den Rucken sie an.

Ich vermag die dreifache Wortähnlichkeit nicht zuübersetzen.

Bon Asser kottimt ölreiches Brod,

Er ist's, der Kön'gen niedliche Speise reicht.

Auch hier liegt vielleicht die Veranlassung des Bil-des in Assers Geschicklichkeit und Leben. Wir wis-sen aus der Geschichte Isaaks mit Esau und Ja-kob , wie sehr in diesen alten einfachen Hirtenzcitendie Zubereitung einer niedlichen, wohlschmeckendenSpeise geehrt ward, und daß sich die Hand derSöhne selbst dessen nicht schämte. Vielleicht empfahlsich Asser hiermit vorzüglich seinem Vater; und cswird die Gelegenheit zur Aussicht auf sein Land.Nichts ist mehr im Geist der Hirtenzeiten als dieseSimplicität veranlassender Umstande-

Naphtha l i, eine wohlgeschossene Lerebinthe,Die schöne Wipfel wirft.

Diese Lesart, die auch alte Uebersetzungen haben,und, wie mich dünkt, Bochart zuerst in Gangbrachte, hat im Zusammenhänge vor der gewöhn-

*) Vom Geiste der ebraischen Poesie, Th, 2. S.ro 3 . 20h. Neue Ausg. S. 192. ig 3 »

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