das Studium der Theologie bete. 53Weh dir, Moab!
Du bist hin! du Volk des EhemoS!
Die Söhne desselben hieß er Flüchtige werde»,Hieß seine Töchter Gefangene werden,
Dem Amoriter Könige Sichon.
Ihr Joch ist dahin!
Von CheLbon bis gen Dibon!
Wir verödeten bis gen Nophach,
Wir verödeten bis gen Wedba,
Moab hatten sie überwunden; jetzt wurden sie selbstbesieget: da herum dreht sich das Lied. Hattenwir die cbraischen Heldenlieder, ohne Zweifel wür-den wir manches in Most Josua, den Richtern,vielleicht auch Sauls und Davids Geschichte Hellersehen, als jetzo; wo wir uns wundern müssen,daß wir nur noch so wenig Dunkelheiten und ab-gerissene Stellen finden.
Fünfter Brief.
Sie erinnern mich abermals an einige nähereErläuterung der trefflichen poetische Stücke dieser äl-testen Bücher; so mag denn, ehe wir weiter gehen,dieser Brief dazu angewandt werden.
Die Weissagung Jakobs über seine Sohne isteigentlich kein Lied, wie z. E. das Lied Lamechs,Moses, der Deborah , Davids; bei dem Liede Mo-ses , das er das Volk lehrte, in Vergleich seines