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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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das Studium der Thologie betr. Z7

vorgetragen wurden, jetzt von Verfassern, die sonstsehr verschieden denken, auf ihre Weife wiederholtund von mancherlei Seiten bekräftigt werden. Mitder Geschichte der Sündfluth , die wahrscheinlich ausmehreren Urkunden der Tradition genommen ist:mit dem schonen Symbol des Regenbogens, der Er-findung des Weins, der ältesten Landcharte, (Kap.io.) der Tradition vom Thurmbau, die auch imTon gleichsam die Höhe desselben annimmt, ist'seben also. Ucber einigen dieser Stücke liegt nochein tiefer Nebel der Urwelt; indessen ist's unlaug-bar, daß in den letzten Jahren und von den ver-schiedensten Köpfen auf Einmal, viel Aufklärendesund Gutes über sie gesagt sey: JerusalemsBetrachtungen sind insonderheit als Hauptschriftlesbar. -Michaelis hat in seinen Anmerkun-gen zum ersten Buch Moses viel Gutes,aber auch, wie mich dünkt, manches, das für dieseStücke und ihre Zeiten fremd ist.-

Mit Abrahams Geschichte,*) fühlen Sie selbst,wie der Ton näher und vertraulicher werde. Erwird aus der Ferne gerufen , um in einem fremdenLande, das feinen Nachkommen gehören soll, alsFreund des Gottes Jehovah umher zu ziehen, denNamen desselben durch Denkmale, Gebräuche, Altäre,noch mehr aber durch Rcinigkeit der Sitten, Ge-rechtigkeit und festen Glauben seinem Geschlecht auf-zuprägen. Ueber die Art, wie Gott mit ihm, wieer mit Gott umgehet, wie er z. E. vor Gott umSodom bittet, und Gott ihm die Sterne zeigt.

) 1 Mos. 12.