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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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Briefe,

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tigkeit ihrer selbst, oft genug erinnerte. Sie sahenjetzt das Paradies in seiner Ferne, vermuthlich hin-ter einem Gebirge mit Donnerwolken bedeckt: dabinist kein Rückweg, da blitzt in jedem Blitz die Flamme

des Wächters-Wie natürlich alles, wie wahr,

wie anschaulich! und sagen Sie, mein Freund,wird's nicht Alles nur dadurch, daß man Zug fürZug am Biloe einer erlebten Kindesge-schichte des menschlichen Geschlechts blei-bet? Alles ruft sodann Wahrheit! Wahrheit! sohat das menschliche Geschlecht werden, so erzogen,so geprüft, so fortgeleitet werden müssen, nur alsokam's auch auf seine rauheren Pfade durch die na-türlichste, lehrendste Melhobe. Meisterstück der Er-ziehung desselben im ersten, verflochtensten Schritteist diese Geschichte; und Meisterstück einer Erzäh-lung, nach den Farben der Begebenheitund Zeit ist diese Erzählung. Zug für Zug kannsie mit der Geschichte der Völker, der Menschen inihrer Kindheit belegt werden, und wie einzelne Völ-ker und Menschen in ihrer Bildung anfangen , singgewiß auch das menschliche Geschlecht an, Wohnungund Aufenthalt, erste Sprache und Nahrung, derUmgang, das Lernen von den Thiercn, das einge-bildete Sprechen mit ihnen, Sünde und Scham,das Verbot und die Strafe, und Alles so vorgclra-gen, gebunden und eingeleiket, sind die lieblich-ste Kindererzahlung über die erste undschwerste Entwicklung unseres Ge-schlechts, die völlig im Tone dcr Parriarchengc-schichke und ganz in der eigenen Farbe ihres Vor-gangs, mit wahrester Elhopöie derer, die dabei er-scheine», jener vyransteht. Als künstlich erfundener