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Religion und Theologie Theil 9 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend ; 1
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das Studium der Theologie b e tr. 17,

den, als sie hier erzählt wird. Das Paradies ge-hörte dazu: denn mußte dies erste Menschenpaar,das unter der Erziehung Gottes die Welt betrat,nicht einen ausgesuchten, sichern, zur ersten Schuleihrer Kenntnisse und Pflichten bequemen und ver-sehenen Ort haben? Hierauf kommt schon die Phi-losophie: dies fordert der simpelste Plan eines

elüvs äs la naturs. Vom Ackerbau konnte diemenschliche Haushaltung nicht anfangen; sondernvom Garten, oder sie fing nie an. In ein rauhesClima oder unter die Zahne der Thicre konnte dieunbewchrtc Menschheit nicht hingeworfen, allen Ele-menten nicht Preis gegeben werden; oder sie gicngzu Grunde. Nahm sich nun Einmal der Schöpferder Erde des Menschen als seines Kindes und Lieb-linges an: wollte Er's, daß dieser sein Bild tra-gen und seine Stelle durch Vernunft, Sprache undHerrschaft über die Thiere vertreten sollte; nothwen-dig mußte er vom ersten Augenblick des Werdenan, diese in ihn gelegten so kostbaren und weitaus-sehenden Anlagen aus bilden, auf die leich-teste und zugleich dringendste Weiseausbilden, und siehe, so wird die ganze Ge-schichte pünktlich und natürlich. So son-dert Gott Thiere für ihn aus, die ihnnicht beschädigen, die sich an ihn gewöhnen, vondenen er lernt, die ihm mit ihrem Kunsttriebe, mitihrem ihnen ausgeprägten Charakter, ihrer Stimmeund Geberde allmählig Vernunft, Kunst und Sprachebilden. So sondert ec Bäume für ihn aus, dieihn nicht tödten, sondern nähren und laben, beidenen er die einfachste kindliche Arbeit und den süße-Herdcrs WerkeNel. u. Theoi. IX. B