des Menschengeschlechts.
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sche Einkleidungen und Fragmente von Urkundenin die nackte, dürftige, menschliche Seele zurück,die sich auf solchem Weg zu bilden ansieng, undmit allgemeinen Aussichten über Erdstriche, Völkerund Zeiten, sammle er so aus der Barbarcy, „ei-nen Geist urkundlicher Traditionen, und mytbolo-gischer Gesänge" als Montesquieu, für die bürger-liche Gesellschaft freilich rausenmal nützlicher, einenGeist der Gesetze sammelte. Dort wenigstens sindüberall redende Züge zum Bilde des menschlichenGeistes und Herzens, wie wir sie in unserm ge-bildeten und erkünstelten Zeitalter nicht finden. Diewahre Gestalt des sinnlichen Menschen, das ganzeGymnasium der Einbildungskraft und der Dich-tung, die erste und starke Politik des Witzes undScharfsinns, die einfachen Triebfedern der Leiden-schaften und Nationalvorurtheile — alles, was wirvom Menschen in unfern verfeinerten Zeiten nurin schwachen dunkeln Zügen finden, lebet in denUrkunden dieses Weltalters. Unser Jahrhundert istzu fein, zu politisch und philosophisch; oder eineandre Gattung von Menschen sind nichts als Zu-sammenschreiber und gedankenlose Antiquarier, alsdaß wir schon eine pbilosvphische Geschichte diesespoetischen Zeitpunkts batten haben können: dennwie viele Menschen giebts wohl, die in ihren welt-weisen, staatskundigen, reifen Jahren sich der Kind-heit ihrer Jahre nicht schämen? und wie viel wäredoch aus diesen zu lernen?