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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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322 Zusätze zu der ältesten Urkunde

sage, klein! WeiS Helsen gute Bilder zum Hausge-rät!), wenn das Hans selbst eine so elende, zerfal-lende Hütte ist?

Ich würde über die philosophischen Mühselig-keiten nur lächeln oder den menschlichen Verstandbedauern müssen, wenn ichs anführcn wollte, wiesich dem ohngeachket diese Tagewerke immer sehrgut und genau und metaphysisch mit der Naturdes Gottes reinem lassen, bei dem keine Zeitreihe,keine Folge von Handlungen, kein Wechsel vonVeränderungen, also keine Handwerksarbcic undTagemuße ist: bei dem aber doch in diesem Fall,

genau und dogmatisch zu reden, eine Folge vonTagen und Wecken und Ruhe seyn kann, ohnedaß sie doch eine Folge von Tagen und Verände-rungen scy! Vom heiligen Augustinus an hat mansich gequält, dieses Tageregister zu erklären, ohneaber je nöthig zu haben, vom trocknen, grübeln-den Wortverstande Eine Linie breit abweichen zudörfen. Man hat physische Demonstrationen ge-macht, daß nach der Natur aller Sachen die Schö-pfung nicht anders als in sechs Tagen sich habeentwickeln müssen! physische Demonstrationen, daßdrei Tage, jeder mit Morgen und Abend, seynmußten, ehe eine Sonne ward! daß Kräuter einenAbend früher seyn mußten, ehe die Sonne ward!daß Sonne, Mond und Sterne an Einem Tage,Fische und Erdthiere ja aber an zwei Tagen ge-schaffen werden mußten! Und das Alles nach derinnern Ordnung der Natur! — War das nichtein mächtiges ^ 6 .? Und nun traten die My-stiker den Physikern auf dem Fuße nach: Was

Alles durch Sadbath und Ruhe Gottes geheim ver-