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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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268
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268 Zusätze zu der ältesten Urkunde

Und Blumen und Santen gewebt, bekleidet Lhälerund Hügel.

Wie schimmert der blühende Garten ! wie düsten dieWälder, wie gaukelt

In Wolken von Blülhcn und Saamcn der Zephyr!

Er führt sie gen Himmel

Und regnet mit ihnen herab. Heil euch ihr jungenBewohner

'''Der Erd'! ihr ersten jungfräulichen Braut'! ihrgrünenden Kinder

Des Schöpfers! Blumen, von Reitz und Liebe be-seelet! -2

IV. Und Gott sprach:

Es werden Lichter in der Ausbreitunzder Himmel,

Zwiscbe» Lag und Nacht zu scheiden

Und Zeichen zu seyn für Zeiten, Lagund Jahre,

Und Lichter zu seyn im Raum derHimmel

Zu leuchten der Erd': und es ward!

Wie fortgchcnd walzt sich der Gesang noch) immerum die vorigen Ideen, um jede derselben sinnlichweiter fortzubilden. Das Licht des ersten Tages,was Tag und Nacht scheidet: die Himmel des zwei»ten, die über den Menschen gewölbt sind, und diegewonnene Erde des dritten Tagewerks werden fort-geschaffen: Lichter am Himmel, der Erde Tag undNacht zu geben! Und wie schön, uralt und ein-fältig ist der Nutzen der Gestirne betrachtet! Zei-chen für die Zeitrechnung, die Witterung, dieErndte, die Feste, die Lebensalter: Lichter, den