des Menschengeschlechts.
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Ihm Thor und Riegel vorlegteUnd sprach: bis dahin sollst du gehn! nicht
weiter!
Der Winkel soll deine schwellenden Wellen Nie-derdrücken !
Das Lob, da seine Schöpfung dieses Tagwerks wiegegenwärtig gewählt wird:
Der du den Boden des Erdreichs gründetest,
Daß es ewiglich fcststehet, wie ein Pallast lMit Tiefen deckest du es, wie mit GewändeUnd Wasser stehen über den Bergen!
Aber du schiltst und sie fliehen,
Du donnerst, und sie rauschen herab!
Da gehn die Gipset der Berge hervor,
Da breiten sich die Ebnen auf festen Grund aus!Den Wassern setztest du unübersteigliche Grenze,Daß sie nie wieder die Erde bedecken!
Rur Brunnen lassest du quellen in den Gründen,Und Ströme rauschen in Lhälern zwischen denBergen u. s. w>
Es mag die Naturlehre dieser Bilde unsrer Natur-lehrc so wenig, oder so viel entsprechen, es magder Pallast der Erde aufs Leere gegründet, nnd dasmit Gewitterwolken umwindelte Meer, und dasdurch den Donner von Wassern geräumte Erdreich,und die mit dem Maasstabe des Baumeisters ge-meßnen Grenzen des Oceans sich mit unfern Vor-stellungsarten und Hypothesen reimen, oder stossen— wir sind hier in der Denkart und Naturlehredes Morgenlandes und beten also auchDas Aug gen Osten gekehret,
Das Knie zur Erde gescnket,