des Menschengeschlechts.
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So gehet dos Tagewerk wieder zu Ende, indem derKünstler, der sein Werk gemocht Hot, es auch nen-net. Do ist nun die große, klare Himmelsaus-breitung, in der Ursprache die Höhe! Do stehtsie gegossen, wie ein sapphirner Spiegel, und über-und unter ihr sind gesonderte Wasser, die am er-sten Tagewerk noch in fluchende Tiefen zusammen-gedrangl lagen.
— Nun funkelt die Bühne des Himmels, nun siehtman Hangende Meere
In Hellen Tropfen zerrinnen und aus den Lüften ver-schwinden.
Da' steht in Wassern gewölbt ver Boden des göttli-chen Pallasts!
Doch dos Werk ist nur noch, wie halb zu Ende;die andere Holste, welche sonderbare Parallele?
III. Und Gott sprach:
Auch unter dein Himmel fließen di«Masse r zusammen:Das Land erscheine!
Und es ward also.
Die Parallele ist offenbar. Dort trennet«« sich dieWasser über und unter der Himmelsausbrcitung, undes ward — der Fußboden Gottes. Hier fließennun die Wasser, die unter der Himmelsausbreitungblieben, zusammen, und es wird — der Fußbodender Menschen, trockncs Land, Erdboden. Jenennannte Gott: Himmel! Höhe! Diesen:
Und Gott nannte das Land Erdboden(Niedere) -