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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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des Menschengeschlechts.

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So gehet dos Tagewerk wieder zu Ende, indem derKünstler, der sein Werk gemocht Hot, es auch nen-net. Do ist nun die große, klare Himmelsaus-breitung, in der Ursprache die Höhe! Do stehtsie gegossen, wie ein sapphirner Spiegel, und über-und unter ihr sind gesonderte Wasser, die am er-sten Tagewerk noch in fluchende Tiefen zusammen-gedrangl lagen.

Nun funkelt die Bühne des Himmels, nun siehtman Hangende Meere

In Hellen Tropfen zerrinnen und aus den Lüften ver-schwinden.

Da' steht in Wassern gewölbt ver Boden des göttli-chen Pallasts!

Doch dos Werk ist nur noch, wie halb zu Ende;die andere Holste, welche sonderbare Parallele?

III. Und Gott sprach:

Auch unter dein Himmel fließen di«Masse r zusammen:Das Land erscheine!

Und es ward also.

Die Parallele ist offenbar. Dort trennet«« sich dieWasser über und unter der Himmelsausbrcitung, undes ward der Fußboden Gottes. Hier fließennun die Wasser, die unter der Himmelsausbreitungblieben, zusammen, und es wird der Fußbodender Menschen, trockncs Land, Erdboden. Jenennannte Gott: Himmel! Höhe! Diesen:

Und Gott nannte das Land Erdboden(Niedere) -