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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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344 weiteste Urkunde des Menschengeschlechts.

der, Erz, Stein und Thon, aus allen Sprachen,Zeiten, Völkern, Sitten, Nationen, wo Alles wahrist und Nichts wahr, Nichts halt, Nichts klebt,man schwimmt im Dufte aller Wesen, und hat keinWesen, als den unbekannten Gott, Menschheit, dasAbstraktum eines Idols und das Idol eines Abstrak-tum , Ungeheuer aller Bilder und kein Bild mehr.

Inkeiix 8iinnlncrnrn stguo ipsins ninbrn (ürensasVi8L midi ante ocn1o8, ei noin innior iinngo.I'er oonnins ibi coilo änes drnedin oieeinn;1°ee krn8irs oompre88s ninnU8 ekkugit irnngo^knr levibui venii8, volneri^ne 8iinillinin 8vinno.

So wird er verschwinden der Götze, Trug undselbstgesponnencr Traum ohn' Anfang und Ende.Hier ist Ursprung, tiefste Geschichte, ewige Wahr-heit.

Und nun, da wir die Stimme der Prophetinvernommen, die heilige Muttersage der Urwelt,den güldnen Zweig des Paradieses in der Hand,steigen wir hinab ins Reich der Schatten, ins Rie-sengedrange der Völker, Sprachen, Gewohnheiten,Fabeln, Bilder und Zeichen, und scheuen uns nicht.Der güldne Zweig des Paradieses ist mit uns, dieFührerin-Stimme vor uns, und im größten Licht,auf der Höhe der Welt, am großen Denkmal desUrbeginnes, hilfts Gott! finden wir uns wieder.