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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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23 o Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts.

wicd's, spricht Christus, ciuch seyn am Ende derTage. Der Siebente von Kain ward Gottesdurchs Schwerdt entübrigt. Er konnte der Unsterb-lichkeit seiner Seele bei der Unsterblichkeit seinesLeibes, seines Geschlechts, seines Ruhms und Na-mens entbehren. Er sang von Unsterblichkeit, undsich und sein ganzes Geschlecht unsterblich. DerSiebente von Ädam könnt' ohne Gott nicht seynauch in einer Welt, die ihn drob höhnte, Gottvergaß ihn nicht und machte ihn unsterblich, zumersten ewigen Denkmal dieser Gotteswahrheit.

Kleiner Haufe, verzage nicht! Ein Noah indir findet für eine ganze Welt Gnade und wirdselbst dieser ganzen neuen Welt Vater. Verzagenicht! sie werden hinuntcrfahren mit dem Klangeihrer Harfen, ihr Bette Schlamm, und Würmerihre Decke. Verzage nicht! In dir ruhet Adamund alles Heilige des Ursprungs vorm AngesichtGottes. In dir ruht das erste unschuldige Opferund ruft unterm Altar der reihanfangenden Mär-tyrer in dir Henoch, und was er war, was erweissagte, wie er lebte und hingieng, die That undLehre fürs Menschengeschlecht ist mehr als Eithcr-und Harfenerstndung, giebt Unsterblichkeit höhererOrdnung-