des Menschengeschlechts. 227
nen, die ihn suchen, ein Vergelter seyn werde, *)vergalt Gott, rettete seinen Zeugen, beurkundetesein Zeugnis — wodurch, durch einen frühen Tod?Eben die ärgste Strafe, die ja die Welt, die Fleischwar, fühlte! ,,Da ist er hin, der unsere Seelen„qualete, aus dessen Munde Feuer gieng, und„Weissagung, die Erde zu schlagen mit aller Pla-„ge! Da lieget früh abgerissen sein Leichnam, und„wir blühen! Gottessohne mit den Töchtern der„Menschen, Männer der Ewigkeit, Riesen! Sein„Fleisch war Heu und seine Gottesherrlichkeit wie„des Grases Blume." War das die Rache, mitder Gott seinen Zeugen rächte? mit der er Eliasrächte im Auge eben einer solchen Zeit? Höhere„Rache kleidet Johannes auch in seine Offenbarung:„Geist des Lebens tritt in sie von Gott, in die„Hween Zeugen, Oelbäum' und Fackeln stehend„vorm Gott der Erden. Sie treten auf ihre Füße„und eine große Furcht siel auf sie, die es sahen.„Und sic hörten eine große Stimme vom Himmel„zu ihnen sagen: Steiget herauf! und sie stiegen„auf in den Himmel in einer Wolke, und cs sa-„hcn sie ihre Feinde." So fasset Johannes dieseGeschichte,**) so fasset sie Paulus: so zeugt sie,
eben in ihrer Einfalt, wie Alles, was über dieSündfluth hertönet, von ihr selbst.
Könnt' eine kindlichere Weise seyn, die Men-schen anderes Leben und unvergänglich Wesen zu
*) Ebr. rr, 5. 6.
Offenb. ir, 3 — ir.
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