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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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218
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Aelteste Urkunde

nrn Gott in der Faust, und Götter und Göttin-nen standen umher: das jüngste Gedicht ists an-ders?-

Doch wohin stetigst du, Kiel? Sey eingedenkdeiner Aufschrift und laß die unsterblichen Kains-söhne unter Schwert, Weibern, Zelten, Musikund Tanz auf seligen Göttergebirgen wohnen.

Hinab in die Ebene, wo nichts von alle demblühet. Eine Reihe Väternamen, mit Zahrzahlund Kindern umgeben, meistens traurcnde, klagen-de Namen, und kein Erfinder, kein Vielweiber,kein starker und schöner und fruchtbarer Geist. Eintrauriges Volk der Ebene: auf den Gebirgen tönts!

Mit Ehrfurcht nah' ich mich dir, heiligesVolk in seinem Schatten, vor seinem Angesichte,du Licht der Welt, du Sol; der Erde! Du wärestdas erwählte Geschlecht, ein Patriarchenpristerlhumdie Tugenden deines Verufers zu verkünden. DasDenkmal Gottes, die Stimme des Vaters, dieGeschichte der Schöpfung und alles Ursprungs er-hieltest du: du hast sie auch uns erhallen: duwärest selbst dazu das gesetzte, lebende, bestimmteDenkmal,

Haupt (Bann) der Banditen worden, werden wirkünftig untersuchen; so lange lese man gegenihn Mich. Simons Br. LH- 2 , Br. l. S. 6.