des Menschengeschlechts. röS
Vater, Mütter der Lebendigen, sehet hier dieErziehung des ersten Vaters. Auch sein Sohnmißricth ihm, wie wachte er aber und wandts zumtauscndartigen Besten. Das ganze Wort der Gnadeist nicht für die Gesunden, sondern für die Kran-ken gegeben, für die Wiederkehrendcn und nicht fürdie Gerechten. Wenn bringet ihr euer Kind soweit, daß sich selbst seine Fehler nur wie hier ent-wickeln ? Der erste Ungehorsam im Gewände derSchaam, die Schaam im Gewände der Schuld,die Lasten der Menschheit, heilige Bürde der väter-lichen Strafe, der erste kleine Fehltritt, das Spieleines Apfels, Arznei bis zum jüngsten der Ha-ge --
Und Alles wie leicht, wie jugendlich, wie imScherz der Vorsehung! Ihr sehet in der ganzen Ge-schichte keinen ergrimmten Blick, keinen betrogenenzornigen Richter. Es gehet, wie rund um denBaum, rund um den Apfel, „Lasset uns Men-schen machen, wie wir sind, Ihr werdet seyn,
„wie Gott --— Siehe der Mensch ist worden,
„wie unser Einer." „Eure Augen werden aufge-„than werden: da wurden ihre Augen aufgethan„und sahen. — Ihr sollt nicht essen vom Baum„der Erkenntnis; welches Tages du davon issest,„wirst du des Todes sterben — Esset: welches Ta-„ges ihr davon essen werdet, werdet ihr seyn wie„Gott, und wissen, was Gut und Böse ist---„Siehe, Adam ist worden als unser Einer, und„weiß, was Gut und Böse ist: damit er nun„nicht auch u. f." So treibt, so entwickelt sichdje Geschichte, wie um ein Wortspiel. „Sie schä-
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