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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
Entstehung
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107
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des Menschengeschlechts. in?

her, (welches im Morgenlande fast Eins war) unddamit er nicht auch seine Hand aussirecke, in derihm jezv Verstand wohnet, und uns auch die Un-sterblichkeit wcghasche, wie er uns Gestalt undWeisheit weggenommen hat: siehe, so entließ ihnGott dem Paradiese, seinem glücklichen Thiergar-ten, und nun sieng sich leider! unser gesellschaft-liches, gesittetes, vernünftiges Acker - und Hausle-ben an. Alles von: Baum der Weisheit und deraufrechten Göttergestalt unseres Körpers.

Eingeweihetcr in die Geheimnisse der Weisheitunseres Jahrhunderts, du Schüler Rousseau's,Moscati, Nobinets, Helvetius, Diderots und al-ler großen Lichter, lies nun die Fabel Moses unddu wirst entzückt seyn. Welche Einkleidung, Fein-heit, Fortlcitung, Entwickelung, treffender Zusam-menhang bis zum kleinsten Zuge.

Ich sage nicht:verzeih, Leser!" denn duliesest ja solch Zeug in zehn Büchern mit Unlustoder mit Freude; und Gift kann nur durch Gift,ein Nichts durch Gegennichts geheilt werden. ZehnAuslegungen unseres Capites und hundert weltge-priesene Vernunfterklarungen beider Bücher Gottes,der Natur und Offenbarung, hangen kein Haarfester am gesunden Verstände des Urhebers beider.So schändlich und verächtlich dir diese Hypothesescheint, so ist sie im Grunde mit jener und denneuesten Theorien übers Menschengeschlecht nurEins. Ucberall hängt Alles so vom Zufall und