des Menschengeschlechts.
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ler und Korbantauscher sagen: das sagt weder Adamnoch Moses. Ehen scheidet Moses, und zwar derHcrzenshärtigkeit seines Geschlechts willen, um kleineUrsach; Kindcspflicht erlasset er nie. Wer Vaterund Mutter flucht, soll sterben: sein Blut sey aufihm, daß er Vater und Mutter geflucht hat. Sosprach Moses: er und alle alte Gesetzgeber dauerenauf die Vaterheiliqkeit all' ihre Gesetze, wie jederweiß, der einen Begriff von Staat hat. Und ecsollt' erlauben, den Eltern Kindcspflichtcn zu ver-sagen? Und eine so gottlose Begünstigung sollt' erhier, dem ersten Brautfest, der ersten Elternfreude,als Pfahl im Fleisch anfügen? — o Gefühl, Herz,Sitten, Zusammenhang, mosaisches Recht, Bibel !*) —
*) „Sie sollten nur den fff lesen. Es war eine„Erlaubnis Gottes, den Ettern Liebe und Gehor-sam zu versagen, wenn man sich,an ein Weib
„hing. Und das sagt Moses oder Adam-
„Adam? Versteht ihr den nicht? weh euch,„daß ihr ihn nicht versteht. Auf eurem Antlitz„danken solltet ihr, daß der Stammvater anders„sah, als durch eure Brille. Was macht das„Glück der Welt, wenn es nicht bas harmonische„gottgefällige Spiel der Empfindungen macht,„die von der elendesten Kreatur bis zu Gort hin-„auf in Verhältnis zu einander stimmen? Wollt„ihr den Unterschied aufheben, der zwischen den„Namen Vater, Sohn, Schwester, Braut, Mut-„ter, Blntsfrcundin obwaltet? wollt ihr bei ei-„nem nichts anders denken , keine andere Regung„fühlen, als beim andern? Nun wohl, so hebt„euch denn nicht übers Vieh, und laßt meinet-