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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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höheres Leben zu entkörpcrn und in seinen Ursprungzu senken. Der Schüler Fohi schwindelte überSternund Sphären an die nächste Grenze des Nichts,seine Gottheit, verlor, was er auf der Erde su-chen sollte, und fand was er auf dem Sonnen-roß seiner Einbildung finden mußte, Nichts! Trau-rige Abweichung, die tausend Menschenköpfe undzehntausend Kreise menschlicher Glückseligkeit zerstörthat; nicht aber trauriger, als da jenes Wollustthier,der Epikuraer, alles Göttliche in sich verkennt undim Schlamme wühlet. Der will zu hoch hin-aus und fleucht als Othcm in 'die Lüfte; dieserliegt Schlamm auf der Erde; kein Finger des Herrnhat ihn noch berühret.

In der Mitte liegt Wahrhiet. Othem Gottes,aber im Erdegcfaß, der Abdruck des webenden Schö-pfers, aber noch Thier des Feldes. Jener verlasseund stürme sein Haus nicht; dieses feßle nicht denGeist zum Wurme. Er belebs mit Liebe und Wahr-heit: so wird sein ganzer Leib Licht, und Alles umihn, von Gottcsnatur bezeichnet, in sie geläutertund ihrer Glückseligkeit Antheil. Ein webenderGott in Erdgefäßen.*)

*) Es wäre der Mühe werth, eine Menschenlehrezu versuchen, wie sie sich der Orient dachte undnoch denkt, und wie die Bibel ihre Himmelsan-schlüsse, aus denen jene Lehre ist, gründet. Un-sere Metaphysik hät hier alle Begriffe verwirret. S. zum Ursprung des Worts Seele, GeistSchüttens OriZg. S. 26. 27. 36 . 87. 5 i. 63 .Vis reg. S hl. Zu Hiob seinen Commentar u. m