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Religion und Theologie Theil 6 (1827) Aelteste Urkunde des Menschengeschlechts ; 2
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des Menschengeschlechts. 2c

Und was ist der Wohner der Hüte,von Leim,Staudgegründet und schnell von Motten zernagtBon Morgen zu Abend, so sind sie nicht mehr,Sind hin und wissen es nicht."

Aber in ihm ist Kraft, Weisheit, Würde; Othemdes Allmächtigen, das Schnauben seiner Nase.

Der Geist ists in dem Menschen

Und der Othem des Allmächtigen macht sie weise.

Geist Gottes hat mich gemacht,

Der Othem des Allmächtigen hat mir das Lebengegeben.

Die Leuchte des Herrn ist Menschen-Othem,

Die gehet durchs Herz.

Laßt ab vom Manne mit Othem in der Nase;Denn groß ist er geachtet.

Der Streit Gottes mit dem Menschen heißtHadern des Geistes im Fleische: das ewige WerkGottes, Erde mit Geist zu beleben, und aus Lebenin Leben zu läutern. Die älteste Abgötterei warnicht Mond und Sonne, sondern das Gottesbild imMenschen; vor der Sündfluth waren keine andereGötzen, als die Gottessöhne, die Räuber der Erde,Menschen mit Othem in der Nase. Fülle der Wahr-heit ist in dem Bilde der Knote unserer Natur,der Knäuel unserer Bestimmung. Verliere Einsdieser Enden, o Mensch, deine Niedrigkeit oderHoheit; du bist in unermeßlicher Irre.

Wir kommen bald in Gegenden und Zeiten,da es Religion war, den Hauch Gottes, als zurStrafe in seinen Erdklos versenkt, zu betrachten,ihn also mit aller Gewalt der Sehnsucht in eik